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Wirbelsäule & Nervensystem

Das Nervensystem kontrolliert und koordiniert jede Ihrer Körperfunktionen und erlaubt es Ihnen, sich an die verschiedensten Umweltsituationen anzupassen und darin zu leben.
Ein großer Teil des Nervensystems durchläuft Ihre Wirbelsäule.

Nervenblockaden & Funktionsstörungen

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Kopfschmerz & Migräne

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Welcher Schmerztyp sind Sie?

Es gibt über 200 verschiedene Formen von Kopfschmerzen. 70 % aller Deutschen haben mindestens einmal darunter gelitten. Die Symptome können unterschiedlich sein, am häufigsten kommen diese Kopfschmerz-
Typen vor:


Klassische Migräne
Sie kann von leichteren Beschwerden bis zu bewegungsunfähig machende Höllenqualen reichen; Minuten bis hin zu Tagen andauern. Der Schmerz tritt meist nur auf einer Seite des Kopfes auf, kann wandern und wird begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Millionen von Menschen, Kinder eingeschlossen, leben damit. Die Mehrheit der Betroffenen sind Frauen.

Spannungskopfschmerz
Normalerweise bezieht er den ganzen Kopf mit ein, tritt plötzlich auf und geht sogar mit Übelkeit und Erbrechen einher, wenn er sehr stark ist.

Cluster-Headache

bezeichnet einen intensiv pochenden Schmerz, der oben in einem Nasenflügel beginnt und sich in dieser Gesichtshälfte bis hinter das Auge ausbreitet. Die Attacken pflegen von nur einem bis zu etlichen Malen am Tag geballt [in Clustern] aufzutreten, und dauern Wochen und sogar Monate lang an. Ohne ersichtlichen Grund lassen die Cluster ebenso schnell nach, wie sie gekommen sind. Männer zwischen 20 und 40 Jahren sind von diesen Kopfschmerzen am meisten betroffen, aber ebenso Frauen.

Die Ursache für Kopfschmerz ist ein Rätsel weltweit. Neue amerikanische Forschungsergebnisse zeigen, dass die Erkrankten ein abnormales „Brennen“ der Nerven in Gehirn und Rückenmark aufweisen.

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Schulter-Arm-Syndrom

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Probleme mit Schultern, Armen und Händen sind vielfältig. Sie reichen von akuten bis zu jahrelang chronischen Beschwerden bei Menschen aller Altersschichten. Einige der häufigsten Symptome sind:

  • Nerven- und Schleimbeutelentzündungen
  • Nervenschmerzen [Neuralgie]
  • Rheuma
  • „steife Schultern“
  • Muskelschmerzen [Fibromyalgie]
  • Verspannungen oder „schlechte Durchblutung“

Die Kontrolle durch unser Gehirn

Das Gehirn steuert den gesamten Körper mit einem riesigen, aus Nerven bestehenden Kommunikationssystem. Diese verlassen es als großer Strang [Rückenmark] und laufen im Inneren der Wirbelsäule durch den Körper. Durch Öffnungen [Foramina] treten sie zwischen den einzelnen Wirbeln aus. Einige Nerven führen direkt zu ihrem Bestimmungsort, andere bilden ein kompliziertes Nervengeflecht, den so genannte Nerven-“Plexus“.
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LWS-Syndrom & Ischialgie

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Schmerzen im Lendenwirbelbereich
Schmerzen im unteren Rücken sind sehr weit verbreitet. Ungefähr 85% der Menschheit erleben diese einschränkenden Schmerzen im Lendenwirbelbereich mindestens einmal in Ihrem Leben.

7% der US-amerikanischen Erwachsenen leiden unter Rückenschmerzen, die länger als 2 Wochen anhalten. Die geschätzten Kosten dieses Problems in den U.S.A. belaufen sich auf über 50 Milliarden US Dollar pro Jahr. In Deutschland ist dies ähnlich, gemessen an der Einwohnerzahl.

Allgemein sagt man, dass in Deutschland Rückenschmerzen/das LWS-Syndrom die Volkskrankheit Nummer 1 seien!

Behandlungen und Operationen
Der medizinische Standardansatz für Rückenschmerzen variiert je nach Intensität der Beschwerden. Einige klassisch angewandten Methoden sind:

· Medikamente zur Muskelentspannung
· Bettruhe & Schmerzmittel
· Physiotherapien [wie Streckverband, Hochfrequenz-
  wärmetherapie, Ultraschall, Wärme- & Kältetherapie]


Diese Ansätze haben sich jedoch häufig als unzulänglich erwiesen. Sogar Bettruhe erwies sich beim so genannten Ischias-Syndroms als ineffektiv. Wenn sich der Zustand sogar verschlechtert, kann auch eine Operation durchgeführt werden. Dieser medizinische Eingriff ist oftmals notwendig.
Aber die amerikanische Forschung hat gezeigt, dass Wirbelsäulen-Operationen bei akuten Beschwerden im unteren Rückenbereich nicht leichtfertig durchgeführt werden sollten. Viele, die eine Rückenoperation hatten, berichten von der Rückkehr der Symptome nach der Operation.

Chirurgische Eingriffe an der Wirbelsäule sind eine umstrittene [und kostenintensive] Methode: Im Laufe der Zeit genesen die meisten Patienten mit einem Bandscheibenvorfall mit oder ohne Operation, so dass im Vergleich von nicht-operativem und operativem Ansatz die Ergebnisse nach 5 Jahren gleich sind. Letztendlich hängt die Entscheidung eher von der Vorliebe des Patienten als von der Notwendigkeit des Eingriffs ab.
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Hüfte, Iliosakralgelenk & Kreuzbein

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Probleme mit den Hüften
Sie sitzen auf ihnen, brauchen sie zum Gehen, Ihre Beine sind mit ihnen verbunden und sie liefern eine Aufhängung für Dutzende von Muskeln und Bändern. Ihre Hüften sind ein Meisterwerk der Konstruktion.

Aber wie bei allen Präzisionsinstrumenten können alle möglichen Probleme auftreten, wenn sie nicht genau funktionieren.

„Knacken“ Ihre Gelenke beim Gehen? Brechen Ihre Füße nach außen oder nach innen aus? Scheint ein Bein kürzer zu sein als das andere? Haben Sie ein Schwächegefühl oder Schmerzen in Beinen, Knien, Gesäß, Hüfte oder Lendenwirbelbereich?

Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantworten, ist es Zeit, sich einer chiropraktischen Kontrolle zu unterziehen. Eine Messung mit dem amerikanischen INSIGHT MILLENNIUM SCAN in unserer Praxis gibt Klarheit.
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Internationale Studien & Leistungshinweise

Kopfschmerz & Migräne:
1. Pakalnis A. New avenues in treatment of paediatric migraine: a review of the literature. Fam Prac. 2001;18(1):101-106 Anyone suffering from headaches needs a spinal checkup

2. Stewart VVF, Lipton RB, Celentano DD, Reed ML. Prevalence of migraine headache in the United States. JAMA. 1992;267:64-69

3. Neergaard L. Migraines are unique brain disorder. Associated Press 06/12/00.

4. Braaf MM, Rosner SJ. Trauma of the cervical seine as cause of chronic headache. Trauma. 1975;15:441-446.

5. Margulies S. The postconcussion Syndrome after mild head trauma, part 11, is migraine underdiagnosed? J Chin Neurosci. 2000;7(6):495-499.

6. Nelson CF, Bronfort G,Evans R, et al. Chiropractic: The efficacy of spinalmanipulation, amitriptyline and the combination of both therapies for prophylaxis o migraine headache. JMPT. 1998;21(8):51 1 519

7. Bogduk N. Cervical causes of Headache and dizziness. In G. Grieve (Ed.), Modern Manual therapy of the Vertebral Column. Churchil Livingstone. 1986: 289 299.

8. Bogduk N. The anatomical basis for cervicogenic headache. JMPT. Jan. 1992: 67-70.

9. Kreeft J. Headache following whiplash. In Seine: State of the art reviews:cervital Flexion-Extension/VVhiplash Injurien. Sept 1993:395.

10. Tüchin PJ., A case series of migraine drangen following a manipulative triak Australasian Chiropractic & Osteopathy. 1997;66(3);85-91.

11. Tüchin PJ., pollard H, Bonello R. A randomised controlled trial of Chiropractic spinal manipulative therapy of migraine. JMPT. 2000;23(2);91-95.

12. Bofshever H. Encephalgia/migraine. ICPA Newsletter. Jan/Feb 2000


Schulter-Arm-Syndrom:

1. Cailliet R. Neck and Arm Pain. Philadelphia: F.A. Davis Company, 1979. 22

2. Ibid. P. 40

3. Nonsurgical relief for capal tunnel sufferers. Let's Live, August 1993

4. Bourdillon, J.F. Spinal manipulation (3rd ed.). New York: Appelton-Century¬Crofts, 1984, pp. 207; 210-211; 219-224

5. De Franca, G.G. & Levine, I.J. The T-4 Syndrome. JMPT, 1995, 18, pp. 34-37

6. Polkingorn, B.S. Chiropractic treatment of frozen shoulder Syndrome (adhesive capsulitis) utilizing mechanical forte, manually assistedshort lever ad¬justing procedures. JMPT, 1995, 18, pp.105-115
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